Stadträtin Kirsten Dinnebier (4.v.l.), Holger Armbrüster (3.v.l.), Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, Sonja Stender (2.v.l.) und Richard Engeland (l.), stellvertretender Leiter der Abteilung Straßenreinigung des DBM weihen die neuen Aschenbecher an den Bushaltestellen offiziell ein. Ebenfalls vor Ort sind Mitglieder der Stadtteilbudgetjury Waldtal (v.r.n.l.): Karl-Heinz Kaletsch, Marion Soltwisch, Angela Schmidt und Jennifer Wagner.© Lena-Johanna Schmidt, Stadt Marburg
An sechs Bushaltestellen im Waldtal sind so beispielsweise nun neue Aschenbecher montiert worden. Der Wunsch kam aus der Stadtteilbudgetjury und dem Ortsbeirat Waldtal. Im Ginseldorfer Weg, in der Sankt-Martin-Straße und in der Alten Kasseler Straße sind daher nun die Bushaltestellen durch den DBM frisch mit den Kippenbehältern ausgestattet worden.
Die Stadtteilbudgetjury Waldtal macht mit Stickern auf den neuen Aschenbechern und Taschenaschenbechern auf die richtige Entsorgung von Zigarettenkippen aufmerksam.© Lena-Johanna Schmidt, Stadt Marburg„Zigarettenkippen sind ein lange unterschätztes Problem für die Umwelt. Sie sind sehr klein – aber in ihnen stecken viele Giftstoffe, die in das Wasser gelangen, wenn sie achtlos weggeworfen werden“, erklärt Stadträtin Kirsten Dinnebier. „Deshalb sind wir sehr dankbar für die Idee aus dem Stadtteil.“ Holger Armbrüster, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, ergänzt: „Bushaltestellen sind ein Hotspot für die Verunreinigung mit Kippen. Hier im Waldtal starten wir nun ein Pilotprojekt mit neuen, robusten Aschenbechern, in die es nicht hineinregnet und die gut zu leeren sind.“
Angela Schmidt von der Stadtteilbudgetjury und dem Ortsbeirat ergänzt: „Wir wünschen uns, dass die Wartenden an der Bushaltestelle auch diese neuen Aschenbecher nutzen und damit animiert werden, ihren Teil zum Umweltschutz und zu einem sauberen Stadtteil beizutragen. Wir sind stolz auf das Projekt und dankbar für die Unterstützung in der Umsetzung.“ Gekostet haben die Aschenbecher 340 Euro, zuzüglich der Arbeitsstunden der Mitarbeiter*innen des DBM bei der Installation.
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